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#7 DMSt Bundesliga

In dieser Runde war für (fast) alle etwas zu holen. Am Samstag lag der Schwerpunkt der großen und schnellen Flüge südlich der Mainlinie, am Sonntag verlagerte sich das gut nutzbare Wetter nach Osten, wobei sich ein guter Streifen von SO nach NW quer über Deutschland legte. Westlich des Rheins war am Sonntag schon „schönes“ Wetter.

Insgesamt waren die Südvereine vorne - mit Ausnahme der Pilot*innen aus Rinteln, die wohl immer für Spitzenplatzierungen gut sind. So punkteten Reinhard Schramme am Samstag, Christine Grote und Bernd Goretzki (per aspera ad astra) am Sonntag. Der Lohn: Rundenplatz 5 und klare Verteidigung der Ligagesamtführung.

Der Sieg in Runde sieben ging an den LSV Schwarzwald, der sich damit um zwölf Plätze in der Gesamtwertung verbessern konnte. Angeführt von Matthias Sturm, machten sich die Winzelner auf den Weg zu einem Betriebsausflug in den Jura. Ursprünglich wollte Matthias zusammen mit Konstantin Engelhardt in die höheren Berge,aber zu viel Gewölk änderte die Pläne.

Matthias konnte mit seiner JS3- blackforest-edition den schnellsten Fug des Wochenendes abliefern: mit kleiner Jojo-Einlage im Jura kam er auf 146km/h in der Sprintwertung. Der Rückweg in den Schwarzwald gestaltete sich allerdings als schwierig. Eine große Zelle blockierte den direkten Weg nach Hause. Wer östlich zu umfliegen versuchte, wie z.B.auch Markus Frank von Aalen aus im Jura unterwegs, musste auf den Motor zurückgreifen. Matthias wählte den westlichen Umweg über das Rheintal. „Im Rheintal kann man ja auch fliegen“ kommentiert er seine Entscheidung. Wenn auch mit großer Mühe, gelang ihm der Heimweg nach Winzeln.

Mathias Schunk genießt den Ausblick auf den Traunsee

Den zweiten Rundenplatz belegten die Aalener (Frank, Schwarz, Böckler und Ziegler), gefolgt von den Königsdorfern (Schunk, Wolf, Bachmaierund und Wisbacher), die vor allem am Sonntag mit langen Flügen nach Osten punkteten und so nach vorne auf Rinteln und Pirna den Abstand in der Tabelle „verdichten“ konnten.


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